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Basismodul 2B

Thema dieses Lehrgangs sind umfassende Medienerziehungskompetenzen, darunter die Analyse problematischer Mediennutzung, die Anwendung geeigneter Materialien, das Training von Konfliktlösungen und die Entwicklung eigener Fortbildungskonzepte für die Schulgemeinschaft.

Ziele

Zielgruppen

Konzeption

Schulungsinhalte
Klarheit über die Rolle der pädagogischen Systembetreuung als Vernetzer.
Vorbereitung auf die Beratung von Eltern, Kollegium und Schülern zu medienpädagogischen Themen.
Überblick über problematische Mediennutzung bei Jugendlichen.
Einordnung dieser Phänomene in ein Medienkompetenzmodell mit Schwerpunkt Medienkritik.
Kennenlernen und Anpassung von Praxismaterialien zur Medienkompetenzförderung (z. B. Medienführerschein Bayern).
Simulation von Sitzungen zu kontroversen medienpädagogischen Themen wie Handyverbot, Datenschutz und KI im Schulalltag.
Entwicklung von Konfliktlösungsstrategien und Entscheidungsfindung im Rollenspiel.
Konzeption eigener schulinterner Fortbildungen, Elternabende oder pädagogischer Tage.
Erwerb von Kompetenzen zur Sensibilisierung der Schulgemeinschaft für Medienerziehung.

Rahmenbedingungen

Die Basismodule sind für Systembetreuerinnen und Systembetreuer an Schulen konzipiert, sie stehen jedoch grundsätzlich allen Lehrkräften aller Schularten offen. Pro Lehrgang können maximal 12 Lehrkräfte teilnehmen.

Die Basismodule werden regional angeboten und von der Akademie in Dillingen in Zusammenarbeit mit den regionalen Fortbildungsträgern organisiert. Die Betreuung erfolgt durch zwei qualifizierte Schulnetz-Trainer.


Ansprechpartner an der Akademie: Markus Rawitzer, Peter Botzenhart, Thomas Stallinger, Frank Appelt
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